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W O R K

Heal 2013

Halsobjekt / Kupfer, Bernstein, Holz, Nylon, Latex, Textil, Textilfarbe


Transformation 01: Taking a Walk as then

Performance / Steinfeldfriedhof, Graz, 06-2013

Die Performance ‚Ein Spaziergang wie damals’ initiiert einen Wendepunkt. Ein Akt der Läuterung von der eigenen Vergangenheit mit dem Bestreben, sie neu zu erschaffen, zu denken und zu fühlen. Darauf basierend ist die symbolische Beisetzung gleichsam ein Neubeginn. Es gilt das Körpergedächtnis zu leeren und zu reinigen, um neue Gedankenformen zu programmieren.


Identity 2014

Links: Maske / Kupfer, Silber, Gummi, Nylon, Textil, Textilfarbe
Rechts: Maske / Kupfer, Silber, Gummi


Transformation 02: Inside

Private Session / 05-2014

‚Inside‘ ist ein aktiver Prozess des Suchens und Grabens. Er beschäftigt sich intensiv mit unbewussten Anteilen und menschlichen Schattenthemen, die dem Selbstbild und der Vorstellung von der eigenen Identität entgegenstehen und und daher verleugnet oder verdrängt werden. In der Transformation 02 geht es darum, etwas Unbewusstes aus sich herauszuholen, es zu fassen, es sich anzusehen und die eigenen dunklen Aspekte, in die Gesamtpersönlichkeit zu integrieren.


Transformation 03: Think of your Death

Performance / Galerie G69, Graz, 05-2014

Die Vergänglichkeit des Lebens ist Teil der menschlichen Existenz. Der Tod ist, wie Joseph Beuys es formulierte, dessen unausweichliche Konsequenz. Er ist ebenso lebendig, wie wir durch ihn erst lebendig und uns selbst bewusst werden. Er hält uns wach. In der Auseinandersetzung mit dem Sterben und der Angst vor dem Tod, liegt somit ein großes Potential für das Leben. Wie aber mit dem Sterben in der eigenen künstlerischen Arbeit umgehen? Den Tod inszenieren oder performen?


FeMale 2013 + 2017

Links: Halsobjekt / Kupfer, Bernstein, Nylon, Textil, Textilfarbe
Rechts: Körperobjekt / Silber Latex Nylon Textil Textilfarbe


Transformation 04: Rebalance

Private Session / 06-2017

‚Männlich‘ und ‚weiblich‘ können als grundlegende Prinzipien oder archetypische Pole verstanden werden, die im Menschen als weibliche und männliche Anteile existieren. Sie symbolisieren das Idealbild der Ausgewogenheit und des Miteinander verbunden seins. Die Ablehnung und Abwertung des einen Prinzips, bringt eine einseitige Dominanz und eine eigene soziokulturelle Evolution hervor: in unserer gegenwärtigen Kultur, die Überbetonung des Männlichen. Transformation 04 drängt danach, das weibliche Prinzip zu beleben, zu würdigen und zu integrieren, um letztlich im Gleichgewicht, das volle Potential leben und ausdrücken zu können.


Fear 2018

Körperobjekt / Silber, Latex, Textil, Textilfarbe


Transformation 05: Transfear

Private Session / 09-2018

Die ‚Transformation 05‘ berührt das komplexe Thema der Angst. Sie wird als niedrig schwingende Frequenz wahrgenommen, als ein Schatten, der alles blockiert. Im Hinterfragen und Abtragen der Angst stoßt man unweigerlich auf das Fundament, auf dem alle anderen Ängste gelagert sind, der Urangst nicht mehr zu sein. Durch die Hinwendung zur Liebe, gilt es eine andere Bewusstseinsebene zu erlangen, die Angst zu überwinden und zu transformieren. In diesem Selbstbefreiungsprozess erfährt das Ego, der Verstand, seine Auflösung.